Aktuelles:
Vereinsgrillfest 2011
Wann? am Samstag den 02 Juli 2011
um 18:30
Wo? Feuerwehrhaus
Feuerwehrfahrzeuge sind in verschiedene Klassen eingeteilt:
FeuerlöschfahrzeugeDiese Feuerwehrfahrzeuge sind mit einer Feuerlöschpumpe
und speziellem Material für die Brandbekämpfung ausgestattet.

LF 8/6 Maschinist und Gruppenführer
sitzen vorne, 7 Mann Crew im Mannschaftsabteil. Dach Steck und Schiebeleiter
LF 8/6
Das LF 8/6 ist ein modernes Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor
angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, welche 800 Liter Wasser
pro Minute bei 8 bar pumpen kann. Eingebaut in das LF8/6 ist ein
600 Liter großer Wassertank. Daher kommt der Name LF für
Löschfahrzeug, 8 für 800 l/min und 6 für 600 Liter
Wasser. Im Fahrzeug fahren 9 Mann Besatzung also eine Gruppe mit.
LF 8/6 Fahrerseite hinten. Rechts
Pumpenstand mit Einbautank 600l. Links Kettensäge, C- und B-Schläuche
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Die Feuerwehrtechnische Beladung sieht wie folgt
aus:
- 12 B-Schläuche a 20m = 240m
B-Schläuche werden im Normalfall vom Hydranten über die
Pumpe zum Verteiler gelegt und haben einen Innendurchmesser von
75mm
- 10 C-Schläuche a 15m = 150m
C-Schläuche werden im Normalfall nach den Verteiler für
den Angriff in Gebäude benutzt und haben einen Innendurchmesser
von 42 mm
- 3 Schaummittelkanister a 20 Liter, 1 Zumischer, 1 Mittel- und
1 Schwerschaumrohr
- 4 Steckleiterteile, dadurch kommt man Einsatzhöhe von 7,20
m, was bis in das 2. Obergeschoss reicht
- 4 Atemschutzgeräte
- 1 DM-, 3 CM-, 1 BM- Strahlrohr, 1 Verteiler

LF 8/6 Laderaum Beifahrerseite Rettungssatz
mit Spreizer und Schere, Stromerzeuger, Schnellangriffseinrichtung.
- 1 Kübelspritze mit 10 Liter Wasser
- 12 kg Pulverlöscher
- Motorsäge
- Tauchpumpe
- Stromerzeuger mit 5 kVA und 2 Flutlichtstrahler
- 2 Hitzeschutzanzüge
- 1 Spreizer und 1 Rettungsschere für das Befreien eingeklemmter
Personen bei PKW-Unfällen
Das LF 8/6 deckt somit die meisten Feuerwehreinsätze durch
seine Beladung ab und wird deshalb heutzutage immer öfter beschafft.

LF 16 TS hinten eingeschoben Tragkraftspritze,
240m C - und 600m B-Schläuche reichen auch für weite
Entfernungen.
LF 16-TS
Das Gruppenlöschfahrzeug ist mit einer von Fahrzeugmotor angetriebenen
Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Leistung von 1600 l/min ausgerüstet.
Das Fahrzeug hat kein Wasser dabei, dafür eine tragbare Pumpe
die Tragkraftspritze(TS) mit 800 l/min. Das Fahrzeug ist mit 30
B-Schläuchen, 16 C-Schläuchen, 6 Schaummittelkanister,
1 Klappleiter, 4 Steckleiterteile, 1 Schiebeleiter (Einsatzhöhe
12m), 4 Atemschutzgeräte, 7 Strahlrohre, 4 Hitzeschutzanzüge,
....

LF 16 TS die Fahrzeugbeladung
ist für Großeinsätze und Katastrophen gedacht.
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Tanklöschfahrzeuge
Diese Feuerwehrfahrzeuge sind mit einer Feuerlöschkreiselpumpe
und einen großen Wassertank ausgerüstet. Wegen des großen
Wassertanks bleibt nur wenig Platz für Geräte und Ausrüstung
für die Brandbekämpfung.

LF 16/12 hat 1200 Liter
Wassertank und zählt zu den Tanklöschfahrzeugen.
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LF 16/12
Das Löschfahrzeug hat einen 1200 Liter Wassertank und eine
Pumpe mit 1600 l/min Leistung. Die feuerwehrtechnische Beladung
ist ähnlich wie bei einen LF 8/6. Es findet eine Löschgruppe
Platz in diesem Fahrzeug.
Das Tanklöschfahrzeug hat eine Pumpe mit einer Leistung von
2400 l/min, 5000 Liter Wasser im Tank und einen 500 Liter Schaummitteltank.
Im Fahrzeug fahren 3 Personen mit. Eine Besonderheit ist der Schaum-Wasserwerfer
auf den Dach des Fahrzeuges. Die feuerwehrtechnische Beladung ist
geringer wie bei einen LF 8/6.

TSF kleinstes Löschfahrzeug
in Fürth
Das Tragkraftspritzenfahrzeug hat eine Besatzung
von 6 Feuerwehrleuten. Im Fahrzeug befindet sich 1 Tragkraftspritze,
8 B-Schläuche, 10 C-Schläuche, 2 Steckleiterteile (Einsatzhöhe
3,70 m), 5 Strahlrohre, 1 Kübelspritze, 1 6kg Pulverlöscher,
1 Verteiler und 1 Verbandskasten. Dies ist das kleinste Löschfahrzeug
bei der Feuerwehr.
TSF hinten - Tragkraftspritze
entnommen 6 A-Saugschläuche, 1 Unterflurhydrant.
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Schlauchwagen
Ein SW 2000 hat 2000 m B Schläuche als Beladung und weitere
feuerwehrtechnische Beladung. Ein Schlauchwagen wird benötigt wenn
keine Hydranten in der Nähe der Einsatzstelle sind und deshalb
das Wasser über lange Strecken transportiert werden muss.
(z.B. bei Waldbränden)
SW 2000 hat 2000m B_Schläuche,
1 Tragkraftspritze, 8 Schlauchbrücken und einige Armaturen
im Laderaum.
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Drehleitern
Eine DLK 23/12 steht für eine Drehleiter mit Korb mit einer
Nennrettungshöhe von 23m und einer Nennausladung von 12m. Diese
Fahrzeuge haben eine Truppbesatzung also 3 Feuerwehrleute und werden
zur Rettung oder zur Brandbekämpfung in großen Höhen
benutzt. Die feuerwehrtechnische Beladung ist meist gering. Eine
besondere Beladung ist das Sprungpolster.

DLK 23/12 gibt es in Fürth
nur 2 bei der Berufsfeuerwehr, da eine Drehleiter neu ca. 400000
Euro kostet.
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RW 1 - Durch Unimogaufbau kann
der Rüstwagen in jedes Gelände, ob nasse Wiesen, Strassen
oder Wald.
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Rüstwagen
Der RW1 ist der kleinste und am wenigsten beladene Rüstwagen.
Rüstwagen haben spezielle Beladung für technische Hilfeleistung
und haben eine Truppbesatzung.
Die Beladung ist wie folgt verschiedene Druckhebekissen, 1 Motorsäge,
1 Spreizer, 1 Rettungssäge, 16 kN Greifzug, 50 kN Seilwinde,
1 Stromerzeuger 8 kVA, 1 Trennschneider, 1 Trenn-Schweiß-Gerät,
Beleuchtungskörper, ....

RW 1 - Stromerzeuger links
hinten. Hydraulikölpumpe für Spreizer und Rettungsschere,
Hebekissen und Druckgasflaschen.
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Der Audi A6 hat die richtige Schnellig-
und Wendigkeit als ELW um vor dem Löschzug an der Einsatzstelle
anzukommen.
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Einsatzleitwagen
ELW 1 sind Feuerwehrführungsfahrzeuge. Sie dienen dem Einsatzleiter
zur Anfahrt zur Einsatzstelle, ggf. zu deren Erkundung, der Einsatzleitung
als Hilfsmittel zur Führung taktischer Einheiten. Die Beladung
besteht aus Nachschlagewerken und Mittel zur Dokumentation wie Lagekarten,
Fotoapparate, Videokamera.

Als Einsatzleitwagen ELW2 ist der Bus der UGÖEL
Fürth in ein Kommunikations- und Besprechnungsabteil aufgeteilt.
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Sonderfahrzeuge
Sonderfahrzeuge bei der Feuerwehr sind Fahrzeuge, die für einen
bestimmten Einsatzfall ausgelegt sind, wie der Bus der UGÖEL
(Unterstützungsgruppe örtlicher Einsatzleiter). Er ist
als Führungsfahrzeug bei einem Großschadensereignis konzipiert.

Im Kommunikationsabteil des ELW
2. 3 festeingebaute und 3 tragbare Funkgeräte, 1 Bandaufzeichnungsgerät
für 2m & 4m Funk
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Es gibt noch weitere Sonderfahrzeuge wie Gerätewagen Atemschutz, Gerätwagen Wasserrettung, Gerätewagen U-Bahn, Mannschaftstransportwagen, RW 2, Umweltschutzfahrzeug, usw.